Quadrocopter Drohne Flugerlaubnis Genehmigung

Drohne Flugerlaubnis und Genehmigungen

Das Thema Drohnen und Quadrocopter kommt nach und nach in der Öffentlichkeit an. Die Fluggeräte sind beliebt. Deshalb kommen auch immer wieder Diskussionen rund um das Thema Drohne Flugerlaubnis und Genehmigungen auf.

Hier haben wir daher die wichtigtsten Infos zur Flugerlaubnis und möglichen Genehmigungen zusammengefasst. Auf dieser Seite gehen wir also auf die Lage in Deutschland ein und verschaffen Euch einen Überblick darüber, welche Flugerlaubnis oder Genehmigungen Ihr beim Einsatz Eurer Quadrocopter und Drohnen benötigt.

Das Thema hat in den letzten Monaten immer mehr Wellen geschlagen, daher haben wir alle wichtigen Infos zusammengetragen. In den USA muss man Copter / Drohnen mittlerweile offiziell registrieren. Lasst uns am Ende gerne einen Kommentar mit Eurer Meinung da.

Benötigt man einen Führerschein für Quadrocopter bzw. Drohnen?

Hier lautet die Antwort aktuell: Nein, für den Betrieb eines Quadrocopters oder einer Drohne benötigt man keinen separaten Führerschein. Im Prinzip können die Fluggeräte von jeder Person gesteuert werden.

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Man muss also keinen separaten Führerschein machen, aber manchmal kann es nötig sein, eine Drohne Flugerlaubnis bzw. eine Genehmigung einzuholen.

Wo darf ich fliegen?

Es gibt eine Faustregel die besagt, dass man immer mindestens 1,5 Kilometer Abstand von Flugplätzen und -häfen, Wohngebieten und -siedlungen sowie von Städten halten soll. Das ist jedoch nur ein Richtwert, der in den Bundesländern von unterschiedlichen Rechtslagen teilweise stark eingeschränkt werden kann.

Auf jeden Fall benötigt man vor dem Abflug eine Versicherung für Drohnen, Quadrocopter und Multicopter – vorher sollte man nicht fliegen!

Eine Vollkaskoversicherung für Drohnen, Quadrocopter, Multicopter hingegen ist freiwillig – kann sich aber lohnen…

Wann benötigt man eine Drohne Flugerlaubnis oder Genehmigung?

Ganz generell wird für unbemannte Fluggeräte bis zu einem Gewicht von 5 Kilogramm keine Fluggenehmigung oder Erlaubnis zum Aufstieg benötigt, sofern man die Drohne bzw. den Quadrocopter für „Sport und Freizeit“ einsetzt.

Man entfernt sich vom Bereich „Sport und Freizeit“, wenn man eine Drohne gewerblich nutzt. Wer also beispielsweise eine Kamera an der Drohne hat und damit Fotos und Videos aufnimmt und diese beispielsweise verkauft, dann ist eine gewerbliche Nutzung vorhanden. Das gilt übrigens auch, wenn man die Videos z.B. auf YouTube hochlädt und man Werbung zu den Videos erlaubt. Hier erzielt der Nutzer Einnahmen und damit wird einem gewerblichen Zweck nachgegangen.

Drohnen-Videos auf YouTube, vor denen Werbung zugelassen wird, sind gewerblich genutzt.
Drohnen-Videos auf YouTube, vor denen Werbung zugelassen wird, sind gewerblich genutzt.

Es lässt sich insgesamt aber festhalten, dass man bei rein privater Benutzung und unter Berücksichtigung der Persönlichkeitsrechte von Personen keine Quadrocopter / Drohne Flugerlaubnis bzw. Genehmigung zum Flug benötigt.

Wichtig: Immer nur im sichtbaren Bereich fliegen!! Die Drohne muss also permanent sichtbar sein für die Person, welche den Copter steuert. Ansonsten wird doch eine Genehmigung fällig.

Ok, das ist einfach. Aber welche Sonderregelungen gibt es?

Es gibt sehr viele Sonderregeln, die in unterschiedlichen Städten eingeführt wurden. Man sollte sich im Zweifel immer mit dem zuständigen Bezirks- oder Ortsamt in Verbindung setzen, um den Sachverhalt rund um die Aufstiegserlaubnis (Drohne Flugerlaubnis) zu klären.

In Berlin und Hamburg gelten etwa andere Regeln. In Berlin darf man innerhalb des S-Bahn-Ringes nicht ohne Erlaubnis fliegen. Und in Hamburg ist generell Flugverbotszone, da der Flughafen sehr nah an der Stadt liegt und Flugzeuge zum Beispiel über die Stadt fliegen. Da würde der Betrieb von Drohnen bzw. Quadrocoptern massive Sicherheitsprobleme hervorrufen.

Und das gilt deutschlandweit: Fluggeräte wie Drohnen oder Quadrocopter mit einem Gewicht von 5 bis 25 Kilo sind in jedem Fall genehmigungspflichtig. Drohnen und Quadrocopter mit noch höherem Gewicht sind komplett verboten!

Zudem darf man eine Drohne natürlich nicht fliegen, wenn man Alkohol konsumiert hat. Und eine maximale Höhe von 100 Metern ist erlaubt (auch wenn manche Quadrocopter wie der DJI Phantom 2 eine Reichweite von 1.000 Metern haben).

Aufstiegserlaubnis für Drohnen und Quadrocopter

Wenn man eine Drohne gewerblich nutzt oder in Gebieten mit gesonderten Regelungen (z.B. in Hamburg) fliegt, ist eine Drohne Fluggenehmigung pflicht! Auch, wenn das Flugmodell über 5 Kilo wiegt.

Eine solche Genehmigung erhält man in jedem Fall bei den Landesluftfahrtbehörden. Es gibt jeweils eine Behörde pro Bundesland.

Wer also auf der komplett sicheren Seite sein möchte, sollte sich um eine Aufstiegserlaubnis für Drohnen und Quadrocopter bemühen. Allerdings entstehen hier natürlich Kosten. In NRW zum Beispiel 250 Euro für zwei Jahre. Auch ist eine Aufstiegserlaubnis je nach Bundesland nicht immer ganz einfach zu bekommen.

Was darf ich mit einer Drohne / einem Quadrocopter filmen?

Generell darf das Persönlichkeitsrecht von Personen nicht verletzt werden. Es dürfen also keine Aufnahmen gemacht werden, auf denen einzelne Personen eindeutig erkennbar sind. In diesem Fall ist die Einholung der Erlaubnis / Einwilligung der fotografierten oder gefilmten Personen pflicht.

Generell gilt, dass man auch beispielsweise nicht über Grundstücke von dritten Personen fliegen darf. Der Flug über die Hecke vom Nachbarn ist also verboten. Es sei denn man hat eine Genehmigung. Man darf nur aufnehmen, was auch z.B. von der Straße aus zu sehen ist.

Wo darf ich mit meiner Drohne / Multicopter auf keinen Fall fliegen?

Verbote zum Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen bestehen:

  • über Menschenansammlungen
  • über Unglücksorten
  • über Katastrophengebieten
  • über Einsatzorten von Polizei und Behörden bzw. Organisationen mit Sicherheitsaufgaben
  • über Justizvollzugsanstalten
  • über Industrieanlagen und Anlagen zur Energieerzeugung
  • über militärischen Anlagen
  • in der Nähe von Flughäfen oder -plätzen

Gibt es Versicherungen für die Steuerung von Drohnen und Multicoptern?

Ja, gibt es. Beim Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen wie Drohnen oder Multicoptern ist eine Haftpflichtversicherung in jedem Fall Pflicht. Weitere Infos dazu in einem gesonderten Artikel über Versicherungen für Drohnen und Quadrocopter.

Darf eine Drohne autonom eigene Ziele anfliegen?

Das ist in Deutschland nicht erlaubt. Hier gilt wie immer: Die Drohne muss in Sichtreichweite geflogen werden. Ansonsten wird eine Drohne Flugerlaubnis benötigt.

Appell zum Abschluss

Bitte immer an das jeweilige Recht halten, wenn eine Drohne bzw. ein Quadrocopter geflogen wird. Leider häufen sich die Berichterstattungen in den Medien, da das Wort Drohne generell sehr negativ besetzt ist. Auch Kinder sollten stets beaufsichtigt werden, wenn sie mit einer Drohne hantieren. Also liebe Eltern: Bitte sehr gut aufpassen, was Eure Sprösslinge mit den Multicoptern so anstellen! Da die Fluggeräte immer günstiger und erschwinglicher werden gilt es umso mehr: AUFPASSEN und AN DIE REGELN UND GESETZE HALTEN. Danke!

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Bitte streiche über die Tabelle, um mehr zu sehen.

Weitere interessante Infos neben Quadrocopter / Drohne Flugerlaubnis:

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25 Kommentare zu Drohne Flugerlaubnis und Genehmigungen

  1. Danke für die gute Zusammenfassung. Allerdings sind einige Dinge nicht ganz richtig bzw. kann man diese falsch verstehen. Beispielsweise darf ich über das Grundstück des Nachbarn mit meiner Drohne fliegen. Allerdings darf ich sein Persönlichkeitsrecht nicht verletzen. Wenn also der Nachbar nackt ist, wird das ganze zur rechtlichen Grauzone. Was das aber nun genau bedeutet – dazu muss man Gerichtsurteil abwarten.

    Sehr knackiger Artikel – Danke dafür!

    • Guten Abend,

      ein Punkt ist mir bisher noch nicht klar, ich finde auch keine Antwort im Netz: Ich möchte mir privat eine Drohne zulegen und mit dieser Bilder von oben vom Firmengelände meiner Frau anfertigen, damit diese ihre gewerbliche Homepage verschönern kann. Ist dies nun ein gewerblicher Einsatz, für den ich (keinen Anteil an der Firma, für das Bild verlange ich natürlich nichts) eine Genehmigung brauche?

      Wäre schön, hierfür eine Antwort zu bekommen. Dankeschön.

      Jürgen

      • Hallo Jürgen,

        grundsätzlich gilt: Du darfst mit Deiner Drohne unter Einhaltung aller Sicherheitsregeln (inkl. Haftpflichtversicherung) für PRIVATE Zwecke ohne Aufstiegsgenehmigung fliegen. Allerdings nicht in Berlin, dort benötigst Du grundsätzlich eine Aufstiegsgenehmigung. Wenn Du das Bildmaterial nun veröffentlichen willst (was bei Deiner Frau der Fall ist), also gewerblich nutzen, dann wird es kniffelig. Rechtlich gesehen benötigst Du dafür eine Aufsteigsgenehmigung. Was kann also im schlimmsten Fall passieren: Jemand sieht die Bilder und ‚meldet‘ das (sehr unwahrscheinlich). Dann kann Dir die Luftfahrtbehörde auf die Pelle rücken, im schlimmsten Fall (also in einigen Bundesländern) bekommst Du dann nie mehr eine Aufstiegsgenehmigung. Es soll Luftfahrtbehörden geben, die bei einer auszustellenden Aufstiegsgenehmigung sogar das Netz durchforsten und versuchen bereits vor dem Antrag gemachte Bilder aufzuspüren.
        Also: Wenn Du im grünen Bereich fliegen willst, hol Dir eine Genehmigung, die Du zur Not vor Ort am Drehtag auf Verlangen vorzeigen kannst.

        Gruß Niko

  2. Zur Frage von Jürgen Dolles….

    Wenn es sich um die Firma Ihrer Frau handelt und sie es auf die gewerbliche website stellt, werden Sie bestimmt keine Schwierigkeiten bekommen.

    Anders wäre es wenn es sich um ein öffentliches Gebäude, Sehenswürdikgkeit handeln würde. Das wär ein no go….

  3. Hallo,
    endlich mal ein sachlich richtiger Vortrag! Vielen Dank dafür!

    Gibt es auch eine ähnliche Zusammenfassung für Frankreich, oder können Sie ggf Fundstellen nennen?

    Vielen Dank!

    • Es steht im Luftfahrtgesetz nichts von gewerblichen Aufnahmen, sondern sinngemäß von Flügen die nicht zu sportlichen Zwecken dienen.
      Damit ist ein Flug zum Aufnehmen von Fotos (wofür auch immer) aber auf jeden Fall für die Verwendung einer Homepage, oder Flüge in Gewerbe, -oder Wohngebiete Genehmigungspflichtig. Für Wohn- oder Gewerbegebiete braucht man immer eine Aufstiegsgenehmigung und man muß vorab das Ordnungsamt oder die zuständige Polizeidiensstelle informieren.
      Bei Haftflichtversicherungen reicht in der Regel keine private. Man benötigt eine spezielle für den Betrieb eines Fluggerätes. Die ist immer Pflicht. Kleiner Tipp, es geht hier nicht um eine Ordnungswidrigkeit sondern um einen Straftatbestand bei verstößen.

  4. Warum verlasst Ihr Euch bei solchen Fragen auf die Antworten von Leuten, die es selbst nicht genau wissen ?? Aus solchem Halbwissen entsteht oft erheblicher Ärger mit zum Teil empfindlichen Strafen (Unwissenheit schützt vor Strafe nicht). Wendet Euch doch einfach an die entsprechenden Behörden, z. B. Luftfahrtbundesamt o. ä., denn fragen kostet nix.

  5. Wieso redet man hier von 100m Maximalhöhe diese Regelung ist doch noch gar nicht in Kraft getreten es gilt immer noch Deutscher Zivil Luftraum 750m und 1,5 km von Flughäfen weg bleiben redet doch noch nichts von ungelegten Eiern die 100m Grenze soll kommen ist aber immer noch nicht Gesetz.

  6. nach all dem ist zu vermerken, dass es bereits jetzt schon erhebliche Einschränkungen gibt und wie wird das erst mit geplanten Verschärfungen. Ich überlege mir schon, ob ich im Rahmen des Widerrufrechtes meinen bestellten Copter wieder stornieren soll. Alleine die Haftpflichtversicherung dürfte sich bei sporadischer Benutzung nur schwer rentieren. Ich gaube, man muss schon ein Fan sein, einen solchen anzuschaffen.
    W.Flott

    • Zum Thema Versicherung für den Werner.

      Ist meistens in der Privathaftpflicht schon enthalten mit einer Deckung von 5 Mio. (nötig 1 Mio.). Dies aber nur bei nicht gewerblicher Nutzung. Lass dir eine Bescheinigung ausstellen und trag sie bei dir wenn du fliegen gehst. Das einzige was die Polizei wirklich kontrollieren kann und muss.

      • Nein! In Privathaftpflichtversicherungen sind Flugmodelle definitiv NICHT (mehr) versicherbar und nicht mehr enthalten.

        Bitte im Interesse aller keine gefährlichen Unwahrheiten posten.

        • Wir haben uns dem Thema mal angenommen und mit versichertedrohne.de ein Portal zu Aufklärung und natürlich auch mit Lösungen entwickelt. Aber wie Dirk schon sagt, wir sind auch der Meinung, dass eine Privathaftpflicht auf keinen Fall ausreichend ist (selbst wenn sie es sagt). Denn bei zB Wind könnte jede Privathaftpflicht sagen „Unseren Versicherungsnehmer trifft keine Schuld!“ – da bei Koptern aber „Gefährdungshaftung“ gilt (egal warum, ich hafte!) könnte sich jede Versicherung raus reden!

        • Hallo,

          unser Junior hat zu Weihnachten einen kleineren Copter (zoopa Q 155) geschenkt bekommen, wie ist dann hier die Lage was die Haftpflichtversicherung anbelangt, ist es größenrelevant? oder gilt einfach allgemein „Fluggerät ist gleich Fluggerät“?

          Vielen Dank im voraus für die Rückantwort!

          • Hallo generell gilt: Aufstieg erst wenn eine Versicherung abgeschlossen wurde, sonst macht man sich strafbar. Im Übrigen muss der erste Versicherungsbeitrag abgezogen worden sein, sonst verweigern die meisten Versicherungen die Schadenregulierung. Also erst versichern dann starten bevor es richtig teuer wird ;)

        • Meine Drohne ist bei meiner privaten Haftpflicht mitversichert. Lohnt sich immer bei seinem Versicherer nachzufragen. War bei mir kein Problem.

        • Meine Drohne ist inkl. schriftlicher Bestätigung des Versicherers in der privaten Haftpflicht mitversichert. Allerdings darf das Gerät nicht mehr als 5 Kilo wiegen. Das trifft wohl auf die allermeisten Drohnen für den privaten Gebrauch zu. Also keine Panik Dirk!

  7. Wenn ich eine allgemeine Aufstiegsgenemigung für gewerbliche einsätze in NRW bekommen habe, benötige ich dann noch eine Aufsstiegsgenemigung wenn ich irgendwo in NRW Aufnamen machen möchte? Oder reicht mir dann die allgemeine? Meine Frage ist deshalb, weil ich einen von der Presse kenne, der sagt er meldet jeden Flug den er macht an.

    Eine weitere Frage: Sie sagten ich muss den Nachbarn fragen wenn ich sein Grundstück überfliegen möchte, muss ich das auch wenn ich eine Allgemeine Erlaubniss habe?

  8. Muss mich mal erkundigen, wie das bei uns in Österreich aussieht und ob „Unfälle“ durch die Haftpflichtversicherung gedeckt sind. Im Grunde nix anderes als die Thematik bzgl. Modellflugzeugen (nicht in der Nähe von stark befahrenen Strassen, in Sichtweite, …). Danke für den Beitrag!

  9. Auch ich hätte da mal eine bescheidene Frage die mir zum Thema „Gewerbliche Zwecke“ auf der zunge brennt – und auch so noch nicht im Netz beantwortet bekommen habe.
    Wie sieht es aus wenn ich meinen privaten MultiCopter für den Einsatz in meiner Dachdecker Firma zur Schadensaufnahme zB. bei einem Mehrfamilien Haus mit schwer zugänglichem Dachstuhl zum Einsatz bringen würde?
    Wie würde man hier die Sachlage entscheiden werden, da dieses Bild und Video material auch für die Versicherung von relevanz sein könnte?

    • Hallo Marco,
      in diesem Fall benötigst du eine Aufstiegsgenehmigung. Schließlich ist das keine Nutzung zum Sport bzw. zur Freizeitgestaltung. Damit musst du eine Erlaubnis der der Landesluftfahrtbehörde einholen.
      Viele Grüße,
      Francis

  10. Hallo zusammen,

    ich habe eine Frage. Ich wollte am kommenden Wochenende bei einer Demo Luftaufnahmen für den Veranstalter durchführen. Jetzt sagte mir die verantwortliche Polizeibehörde, dass ich ein „Betriebserlaubnis“ bräuchte. Ich habe eine DJI Phantom 2 vision + und nutze sie ausschließlich privat also nicht gewerblich. Die Suche im Netz war nihcterfolgreich, deshalb auf diesem Wege. Hoffe auf eine zielführende Antwort. Im Vorfeld schon einmal vielen Dank und mit den besten Grüßen. Thomas

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